Ohrenschmerzen bei Erkältung: Das sollten Sie beachten!
Als wäre eine Erkältung mit Husten und Schnupfen nicht schon unangenehm genug, kommen bei vielen Betroffenen – insbesondere bei Kindern – zusätzlich Ohrenschmerzen hinzu. Diese entstehen durch den Druck, der sich aufbaut, wenn die Verbindung zwischen Nasen-Rachen-Raum und Mittelohr (die sogenannte Eustachische Röhre) zugeschwollen ist.
Bei einem gesunden Menschen ist dieser Kanal frei. Dadurch wird das Mittelohr gut belüftet, was dazu führt, dass der Druck dort und im Nasen-Rachen-Raum immer gleichbleibt.
Ist die Eustachische Röhre aber aufgrund einer Erkältung mit Schupfen zugeschwollen oder verstopft, kann der Druckausgleich nicht mehr stattfinden. Dies führt zu Ohrenschmerzen und kann die Entstehung einer Mittelohrentzündung begünstigen¹.
Erfahren Sie hier, welche Zusammenhänge dahinterstecken, und wie Otovowen, das naturheilkundliche Arzneimittel auf pflanzlicher Basis, bei akuter Mittelohrentzündung mit Ohrenschmerzen sowie Schnupfen helfen kann.
Das Wichtigste in Kürze:
Oftmals gehen Ohrenschmerzen mit einer Erkältung einher.
Wenn bei einer Erkältung die Ohren zu sind, liegt das meist an geschwollenen Schleimhäuten, was zu einem Verschluss der Eustachischen Röhre führen kann. Der dadurch entstehende Druck hat unangenehme Ohrenschmerzen zur Folge.
Das naturheilkundliche Arzneimittel Otovowen hat sich sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen bei akuter Mittelohrentzündung mit Ohrenschmerzen bewährt - seit über 60 Jahren.
Warum führt eine Erkältung oft zu einer akuten Mittelohrentzündung?
Eine akute Mittelohrentzündung entsteht bei einer Erkältung dadurch, dass Krankheitserreger wie Viren und seltener auch Bakterien in das Mittelohr gelangen. Hierhin kommen sie vom Nasen-Rachen-Raum über die sogenannte Ohrtrompete, die den Nasen-Rachen-Raum mit dem Mittelohr verbindet. Sind die Krankheitserreger dann erstmal im Mittelohr angekommen, kann das zu einer schmerzhaften Mittelohrentzündung (Otitis media) führen.
Das Unfaire daran ist, dass vor allem Kinder während einer Erkältung oder Nasennebenhöhlenentzündung besonders häufig unter Ohrenschmerzen und Ohrendruck leiden. Der Grund hierfür ist das sich noch in der Entwicklung befindende Immunsystem eines Kindes, das dementsprechend schwächer als das eines Erwachsenen ist. Dazu kommt bei den Kleinen noch die relativ kurze Ohrtrompete, die es den Erkältungsviren vereinfacht, in das Mittelohr zu gelangen und Ohrenschmerzen zu verursachen.
Lesen Sie hier alles Weitere über die Behandlungsmethoden bei einer Mittelohrentzündung.
Druck auf den Ohren bei Erkältung: Ursachen und Symptome
Ohrenschmerzen können bei einer Erkältung auch durch den Druckunterschied im Mittelohr und Nasen-Rachen-Raum entstehen. Gesunde Menschen gleichen diesen Druckunterschied beispielsweise durch ein Gähnen automatisch aus. Beim Gähnen wird ein Muskel betätigt, der die Ohrtrompete öffnet, sodass der Druckausgleich stattfinden kann.
Bei einer Erkältung sieht die Sache allerdings anders aus: Die Ohrtrompete kann in diesem Fall nicht geöffnet werden, da sie entweder durch angeschwollene Nasenschleimhäute oder durch Nasenschleim verstopft ist. Durch den deshalb nicht möglichen Druckausgleich können Ohrendruck, das Gefühl verstopfter Ohren und Ohrenschmerzen entstehen.
Generell geht es bei der Behandlung von Ohrenschmerzen zunächst darum, die Belüftung zwischen Nase und Mittelohr wiederherzustellen. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. Um Ohrenschmerzen und Ohrendruck bei einem Schnupfen oder einer Erkältung wieder in den Griff zu bekommen, haben wir für Sie bewährte Methoden zusammengetragen:
| Symptom | Ursache | Was hilft? |
| Druckgefühl | Blockierte Ohrtrompete verhindert Druckausgleich | Gähnen, Schlucken, abschwellendes Nasenspray |
| Gedämpftes Hören | Flüssigkeit oder Sekret im Mittelohrc | Abschwellung der Schleimhäute durch abschwellendes Nasenspray |
| Stechende Schmerzen | Entzündung im Mittelohr (Mittelohrentzündung) | Arztbesuch, Otovowen, ggf. Schmerzmittel |
| Knistern/Knacken | Bewegung von Sekret/Schleim in der Ohrtrompete | Normal beim Abheilen, kein Handlungsbedarf |
Ohrenschmerzen durch Druckunterschied
Wie lange bleiben die Ohren bei einer Erkältung zu?
Die Dauer, bis die Ohren wieder frei sind, hängt vom Verlauf der Erkältung ab²:
Leichte Erkältung: 2-4 Tage, oft bessert sich das Druckgefühl parallel zur verstopften Nase.
Mittelschwere Erkältung: 5-7 Tage, die Ohrenschmerzen klingen dabei häufig als Letztes ab.
Mit Mittelohrentzündung: 7-14 Tage, hier ist ärztliche Behandlung wichtig.
Paukenerguss: kann mehrere Wochen bis Monate dauern.
Wichtig: Wenn die Ohren länger als 2 Wochen zu bleiben oder starke Schmerzen auftreten, sollten Sie unbedingt einen HNO-Arzt aufsuchen.
Warum ist nur ein Ohr betroffen?
Einseitige Ohrenschmerzen bei Erkältung entstehen meist dadurch, dass:
die Schwellung der Schleimhäute auf einer Seite stärker ausgeprägt ist
man bevorzugt auf einer Seite schläft (Sekret läuft dann einseitig)
Wie führt Schnupfen zu Ohrenschmerzen?
Ein Unglück kommt bekanntlich selten allein: Der erhöhte Druck bei einer Erkältung kann zu einem unangenehmen Druckgefühl auf den Ohren bis hin zu Ohrenschmerzen führen. Durch den schnupfenbedingten Sekretstau können außerdem Keime ins Mittelohr gelangen und dort eine Mittelohrentzündung auslösen.
Das hat folgenden Hintergrund: Ist die Ohrtrompete bei einem akuten Atemwegsinfekt durch einen Schnupfen verstopft oder zugeschwollen, kommt es zu einem Stau im Mittelohr, weil der Abfluss gestört ist. Keime können sich dann leicht in der Paukenhöhle einnisten, in dem schlecht belüfteten Umfeld schnell vermehren und eine akute Mittelohrentzündung mit Ohrenschmerzen hervorrufen.
Mit Ohrenschmerzen bei Erkältung zum Arzt: Wann ist ein Arztbesuch notwendig?
Wenn bei einer Erkältung ein oder auch beide Ohren zu sind und es zu Ohrenschmerzen kommt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, der mittels Ohrspiegelung oder Ohrmikroskopie die richtige Diagnose stellen und die nötigen Schritte einleiten kann.
Das sollte man beachten: Besonders dringend ist ein Arztbesuch bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren, bei hohem Fieber, starken oder stechenden Schmerzen, Ausfluss aus dem Ohr oder wenn die Beschwerden länger als 2-3 Tage anhalten.
Oft machen sich Ohrenschmerzen an denkbar ungünstigen Zeitpunkten - nachts oder am Wochenende, wenn kein Arzt verfügbar ist - bemerkbar.
Bei Ohrenschmerzen im Zweifelsfall zum Arzt
Die Wartezeit bis zum Arztbesuch lässt sich mit den folgenden 3 Tipps sinnvoll nutzen:
Wärmende Auflagen auf das Ohr legen (z.B. Zwiebelsäckchen oder warme Kompressen)
Reichlich Flüssigkeit zu sich nehmen (Tee oder Wasser)
Mit Otovowen, dem naturheilkundlichen Arzneimittel auf pflanzlicher Basis bei akuter Mittelohrentzündung mit Ohrenschmerzen, unterstützen.
Wichtig: Bei Babys und Kleinkindern sollten Sie vorsichtshalber auch am Feiertag oder am Wochenende den Bereitschaftsdienst oder die Notaufnahme aufsuchen – das gilt ebenso für Erwachsene bei hohem Fieber, Ausfluss aus dem Ohr oder anderen der oben genannten Warnzeichen.
Otovowen® bei akuter Mittelohrentzündung mit Ohrenschmerzen und Schnupfen
Otovowen eignet sich gut, um die Zeit bis zum Arztbesuch zu überbrücken und die Beschwerden bereits vorab zu lindern. Entscheidet sich der Arzt anschließend für die „Watch and Wait“-Strategie – also den Krankheitsverlauf zunächst aufmerksam zu beobachten, anstatt direkt Antibiotika zu verschreiben – kann Otovowen auch in dieser Phase begleitend zur Linderung der Beschwerden eingesetzt werden.
Das homöopathische Arzneimittel zeichnet sich durch die optimale Kombination sieben bewährter Heilpflanzen in Urtinkturen und homöopathischen Potenzen aus.
Die Einnahme von Otovowen ist darüber hinaus absolut unkompliziert: Das naturheilkundliche Arzneimittel auf pflanzlicher Basis wird oral eingenommen; das schmerzende Ohr muss dabei nicht berührt werden. Man kann die Tropfen pur einnehmen, sie lassen sich aber auch mit Wasser verdünnen, was die Einnahme insbesondere für Kinder angenehmer macht. Generell sollte das Präparat so lange genommen werden, bis alle Symptome abgeklungen sind, wobei die Einnahmehäufigkeit bei Besserung der Beschwerden reduziert werden sollte. Eine Anwendung über eine Woche hinaus sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen.
FAQ
Versuchen Sie zunächst, mit abschwellendem Nasenspray die Nasenschleimhaut abschwellen zu lassen, wodurch der Sekretabfluss erleichtert und gleichzeitig die Belüftung des Mittelohrs verbessert werden kann. Auch empfehlenswert ist eine regelmäßige Nasenspülung zur Unterstützung der Reinigungsfunktion der Nase. Bewährte Hausmittel wie Inhalieren, um festsitzenden Schleim zu lösen, sind ebenfalls ratsam. Otovowen, das naturheilkundliche Arzneimittel auf pflanzlicher Basis, befreit die Nase, hilft bei akuter Mittelohrentzündung mit Ohrenschmerzen und ist kinderleicht einzunehmen.
Grundsätzlich sollten Sie bei folgenden Anzeichen dringend einen Arzt aufsuchen:
Hohes Fieber
Ausfluss aus dem Ohr
Keine Besserung der Beschwerden nach 48 Stunden
Starke oder zunehmende Ohrenschmerzen
Für Kinder unter 2 Jahren gilt: Ohrenschmerzen grundsätzlich immer ärztlich abklären lassen
Empfehlenswert sind Hausmittel wie wärmende Auflagen oder Zwiebelsäckchen fürs Ohr, das Trinken von ausreichenden Flüssigkeitsmengen und eine Unterstützung bei akuter Mittelohrentzündung mit Otovowen - natürlich und sicher.
Das ist tatsächlich möglich und kommt häufig vor. Die Ohrtrompete kann durch Schwellungen im hinteren Nasen-Rachen-Raum blockiert sein, die Sie nicht direkt spüren. Auch Schleim, der tiefer in der Nase oder im Rachen sitzt, kann die Verbindung zum Ohr verstopfen, ohne dass die vorderen Nasenwege betroffen sind.
Was Sie noch interessieren könnte
Versuchen Sie zunächst mit abschwellendem Nasenspray den Abfluss des Nasenschleims zu fördern, wodurch sich die Belüftung des Mittelohrs ebenfalls verbessern kann. Auch empfehlenswert ist eine regelmäßige Nasenspülung zur Unterstützung der Reinigungsfunktion der Nase. Bewährte Hausmittel wie Inhalieren, um den Druck zwischen Nase und Mittelohr wieder auszugleichen, sind ebenfalls ratsam. Ein Arzneimittel auf pflanzlicher Basis wie Otovowen befreit die Nase, hilft bei Mittelohrentzündung und Ohrenschmerzen und ist sehr einfach einzunehmen.
Generell gilt: Sobald ein oder auch beide Ohren zu sind und Sie oder Ihre Kinder über Ohrenschmerzen klagen, sollten Sie dringend zum Arzt. Nur dieser kann eine entsprechende Diagnose stellen und Ihnen gezielt helfen.
Empfehlenswert sind wärmende Auflagen fürs Ohr, reichlich Flüssigkeit zu sich zu nehmen und mit Otovowen natürlich und sicher zu unterstützen. Eventuell verschwindet die Mittelohrentzündung mit Ohrenschmerzen auch von alleine und ein Arztbesuch erübrigt sich. Mit Babys und Kleinkindern sollten Sie aber immer zum Arzt!