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Heilpflanzen bei Mittelohrentzündung und Ohrenschmerzen: Kamille, Kanadische Blutwurzel und Co.

Mittelohrentzündung und Ohrenschmerzen natürlich behandeln

Wer an Mittelohrentzündung und Ohrenschmerzen leidet, möchte seine Beschwerden alsbald wieder loswerden. Die Verordnung von Antibiotika kann allerdings vermieden werden. Bei der Therapie von Mittelohrentzündung und Ohrenschmerzen mit Otovowen® setzt man auf  natürliche Helfer: Heilpflanzen wie Echte Kamille, Schwarzer Holunder und Kanadische Blutwurzel wirken entzündungshemmend, schmerzlindernd und stärken die natürlichen Selbstheilungskräfte.
Bei Ohrenschmerzen empfiehlt sich die Absicherung durch den Arzt.

Otovowen® bei Ohrenschmerzen: Kamille und andere Heilpflanzen

Bei der Behandlung von Mittelohrentzündung und Ohrenschmerzen müssen nicht immer Antibiotika angewandt werden. Behandeln Sie stattdessen mit natürlichen Helfern! Innerhalb der Naturheilkunde stehen Ihnen einige Heilpflanzen zur Verfügung, die die Selbstheilungskräfte des Körpers stärken sowie die Entzündung und den Schmerz im Ohr lindern können.
Mit der Einnahme von Otovowen® bei Mittelohrentzündung und Ohrenschmerzen setzen Sie auf die Wirkung dieser sechs Heilpflanzen:

  • Echte Kamille (Matricaria chamomilla)
  • Blauer Eisenhut (Aconitum napellus)
  • Schwarzer Holunder (Sambucus nigra)
  • Roter Sonnenhut (Echinacea purpurea)
  • Kanadische Blutwurzel (Sanguinaria canadensis)
  • Paprika (Capsicum annuum)

Die Wirkung der in Otovowen® enthaltenen Heilpflanzen leitet sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern der Wirkstoffe ab. Die Einnahme der Tropfen erfolgt oral – das schmerzende Ohr muss nicht berührt werden. Schon bei den ersten Symptomen eingenommen, ist in der Regel bereits nach wenigen Stunden eine deutliche Besserung der Beschwerden zu beobachten.

Bei Mittelohrentzündung und Ohrenschmerzen: So wirken Kamille, Eisenhut und Co.

Die Heilpflanzen, die in Otovowen® enthalten sind, haben eine lange Tradition in der Pflanzenheilkunde. In Otovowen® vereinen sich 6 bewährte Heilpflanzen in einer idealen Kombination bei Ohrenschmerzen und Mittelohrentzündung.

Blauer Eisenhut

(Aconitum napellus)

Der Blaue Eisenhut wird eingesetzt bei hoch akuten Entzündungen, plötzlichem Krankheitsbeginn, gegebenenfalls mit Fieber und Überempfindlichkeit gegen Berührung, Ohrenschmerzen und Geräuschempfindlichkeit.

Schwarzer Holunder

(Sambucus nigra)

Der Holunder verfügt über antivirale und immunstärkende Eigenschaften. Die sogenannten Gelbstoffe (lat. Flavonoide) aus Blättern und Blüten wirken schleimlösend an den Schleimhäuten der Atemwege.

Roter Sonnenhut

(Echinacea purpurea)

Echinacea ist wohl die bekannteste Heilpflanze mit immunstimulierender Wirkung. Die Inhaltsstoffe aus dem Sonnenhutkraut steigern die Abwehrkräfte und hemmen die Ausbreitung von Krankheitserregern.

Kanadische Blutwurzel

(Sanguinaria canadensis)

Die sekundären Pflanzenstoffe aus der kanadischen Blutwurzel hemmen Entzündungen und wirken gegen Bakterien.

Paprika

(Capsicum annuum)

Paprika hat sich bewährt bei drückendem Ohrschmerz, Schwellung hinter dem Ohr und bei Mittelohrentzündung. Homöopathische Potenzen von Capsicum sind positiv belegt für die Anwendung bei einer akuten eitrigen Mittelohrentzündung.

Echte Kamille

(Matricaria chamomilla)

Bei Mittelohrentzündung und Ohrenschmerzen wirken die ätherischen Öle der Kamille entzündungshemmend, desinfizierend und antibakteriell.

67 Prozent weniger Antibiotika mit Otovowen®

Der Einsatz von Antibiotika ist nur bei bakteriell bedingter Mittelohrentzündung sinnvoll. Sind Viren die Auslöser, sind sie wirkungslos. Etwa 40 bis 60 Prozent der Entzündungen werden jedoch von Viren hervorgerufen . Hier sind pflanzliche Präparate die bessere Alternative.
In einigen Fällen sind Antibiotika angezeigt und müssen genommen werden. In der Regel ist die Anwendung von Antibiotika bei der akuten Mittelohrentzündung mit Ohrenschmerzen aber nicht nötig – die natürliche Behandlung erzielt ebenso erfolgreiche Ergebnisse. Eine kontrollierte Studie bei 385 Kindern mit unkomplizierter Mittelohrentzündung zeigt: Bei sofortiger Gabe des Arzneimittels Otovowen® wurden 67 Prozent weniger Patienten mit Antibiotika behandelt.

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