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Otovowen ist ein bewährtes Mittel gegen Ohrenschmerzen

Ohrenschmerzen – Behandlung

Mittel gegen Ohrenschmerzen: Was hilft?

Ohrenschmerzen haben vielfältige Ursachen und müssen deswegen sehr differenziert behandelt werden. Es gibt jedoch ein paar Gemeinsamkeiten, sodass einige Mittel gegen viele Arten von Ohrenschmerzen helfen. Sie lindern die Beschwerden und machen die Wartezeit bis zum Arztbesuch erträglicher. Welche Medikamente geeignet sind und was Sie bei Ohrenschmerzen sonst noch tun können, lesen Sie in diesem Beitrag.

Ohrenschmerzen: Was tun? Ist ein Arztbesuch nötig?

Auch wenn Ohrenschmerzen meistens nach ein paar Tagen von ganz alleine verschwinden, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Die Gefahr sind dabei nicht die Ohrenschmerzen selbst, sondern die Komplikationen, die sich bei Nichtbehandlung oder bei Eigentherapie ergeben können.

Das sind zum Beispiel:

  • Hörminderung
  • Hörverlust
  • Krankheiten wie eine Mastoiditis (Entzündung im Warzenfortsatz des Schläfenbeines)

Die Frage „Ist ein Arztbesuch bei Ohrenschmerzen notwendig?“ muss deswegen mit „ja“ beantwortet werden. Um schwerwiegende Folgen zu vermeiden, stehen dem Arzt andere  Mittel gegen Ohrenschmerzen zur Verfügung als dem Patienten selbst. Nicht immer, aber falls erforderlich, verschreibt er bei einer Infektion Antibiotika. Dauern die Beschwerden längere Zeit an, wird gegebenenfalls auch eine kleine Operation durchgeführt, wie der Einsatz eines Paukenröhrchens.

Die Wartezeit bis zum Arzt lässt sich aber sinnvoll nutzen und die Beschwerden bis dahin lindern. Bewährt haben sich beispielsweise sanfte Hausmittel in Form von Wärme auf dem Ohr (Wärmekissen), die Gabe von Kochsalz-Nasentropfen sowie reichlich Flüssigkeitsaufnahme.

Medikamente gegen Ohrenschmerzen: Chemische und pflanzliche Mittel

„Was hilft bei Ohrenschmerzen?“ Sind die Schmerzen stark und akut, wird dies zu einer sehr dringenden Frage. Generell sind zwei Dinge nötig! Zum einen ist es wichtig, die Ohrenschmerzen zu lindern und zum anderen müssen die Ursachen der Schmerzen gefunden und behandelt werden. Gegen die Schmerzen helfen Schmerzmittel mit Wirkstoffen wie Ibuprofen oder bewährte Hausmittel wie das Zwiebelsäckchen oder eine Wärmebehandlung mit der Rotlichtlampe. Zum Einsatz bei Mittelohrentzündung und Schnupfen kommen auch homöopathische Arzneimittel auf pflanzlicher Basis (Otovowen®), die schmerzlindernde und entzündungshemmende Eigenschaften besitzen.

Was hilft gegen Ohrenschmerzen? Mittel aus der Homöopathie

„Ohrenschmerzen, was tun?“ ist oft nicht die einzige Frage, mit der sich Eltern bei Ohrenschmerzen ihres Kindes auseinandersetzen. Viele sind auf der Suche nach alternativen Mitteln gegen Ohrenschmerzen. In der Tat bietet auch die Homöopathie vielfältige Methoden zur Abhilfe an. Da der wichtigste Grundsatz der Homöopathie die genaue Übereinstimmung zwischen Symptomen und Arzneimittel ist, kommt es bei homöopathischen Einzelmitteln vor allem darauf an, die richtige Wahl zu treffen. Einfacher geht es mit Otovowen®, einem homöopathischen Kombinationsarzneimittel, das viele Heilpflanzen in einem Präparat vereint und zur Besserung der Beschwerden beiträgt.

Ohrenschmerzen mit Hausmitteln lindern

Beliebte Mittel gegen Ohrenschmerzen sind oft die, die man immer griffbereit hat. Schon bei unseren Müttern und Großmüttern haben sich bekannte Hausmittel bei Ohrenschmerzen bewährt. Dazu gehört der Einsatz von Zwiebeln oder Knoblauch. Diese werden meist klein gehackt, erwärmt und dann warm in ein Tuch oder Taschentuch gewickelt auf das Ohr gelegt, oder sie werden ausgepresst (Knoblauchpresse) und der Saft auf ein Tuch geträufelt. Auch Wärme kann Ohrenschmerzen lindern, beispielsweise durch den Einsatz einer Rotlichtlampe oder eines warmen (nicht heißen!) Kartoffelwickels.

Wie sich Ohrenschmerzen anfühlen und wie sie entstehen

Ohrenschmerzen können äußerst unangenehm sein und werden oft mit Zahnschmerzen verglichen. Im Bereich der Ohren verlaufen sehr viele Nerven und die Strukturen sind sehr fein. So befinden sich hinter dem Trommelfell die kleinsten Knochen des Körpers. Aus diesen Gründen können schon kleine Veränderungen zu Funktionsstörungen und zu Ohrenschmerzen führen. Diese entstehen zum Beispiel bei einer Mittelohrentzündung (Otitis media), einer Entzündung des äußeren Ohrapparates (Otitis externa) oder wenn sich ein Kind einen Fremdkörper ins Ohr steckt.

Weitere Ursachen für Ohrenschmerzen können sein:

  • Zahnbeschwerden
  • Probleme mit dem Kiefergelenk oder den Gesichtsnerven
  • ein Tumor im Nasen-Rachen-Bereich
  • Störungen des Warzenfortsatzes (Knochenvorwölbung am Schläfenbein des Schädels)
  • Erkrankungen der Ohrspeicheldrüse (größte Speicheldrüse im Kiefer-Mund-Bereich)

Die Therapie richtet sich nach der jeweiligen Ursache: Sind die Zähne für die Schmerzen verantwortlich, müssen die Zähne in Ordnung gebracht werden, liegt eine Mittelohrentzündung vor, ist es wichtig, die Infektion zu behandeln. Eine genaue Diagnose des Arztes ist aus diesem Grund wesentlich für die Behandlung.