Publikationen: Naturheilkundliche Medikation spart Antibiose

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Naturheilkundliche Medikation: Teil der Watch-and-wait-Strategie

Akute und rezidivierende Otitis media

HNO-Nachrichten 6/2018 / Pädiatrie 5/2018, Springer Medizin, Expertenworkshop, August 2018

Zwei Drittel aller Kinder erkranken bis zum dritten Lebensjahr mindestens einmal an einer akuten Otitis media (AOM), die Hälfte von ihnen mehr als dreimal [1]. Antibiotika sind jedoch in den seltensten Fällen die richtige therapeutische Primärantwort. Sie beschleunigen weder den Heilungsverlauf der Otitis media noch reduzieren sie die Komplikationsrate entscheidend und helfen nicht gegen die Schmerzen in den ersten Stunden. Zudem haben Antibiotika Nebenwirkungen: Sie schaden dem Mikrobiom und können bei frühem Einsatz sogar die Rezidivrate steigern [1]. Statt einer Antibiotikagabe lässt sich die akute Phase der AOM in den meisten Fällen mit Analgetika und einer naturheilkundlichen Medikation überbrücken.

Alle Rechte, insbesondere die urheberrechtlichen Nutzungs- und Verwertungsrechte an der folgenden Sonderpublikation und den darin enthaltenen Beiträgen sowie an Teilen daraus, auch an den Abbildungen und Tabellen (zusammen: "Inhalte") stehen ausschließlich dem Springer Medizin Verlag zu. Die Inhalte dürfen nur zu privaten bzw. eigenen Zwecken im Sinne des § 53 UrhG genutzt werden. Jede weitere Nutzung der Inhalte, insbesondere Vervielfältigung und Verbreitung, Übersetzung, Bearbeitung, oder Umgestaltung ist untersagt, ebenso die öffentliche Wiedergabe, insbesondere die öffentliche Zugänglichmachung.

Naturheilkundliche Medikation unterstützt „Watchful waiting“ und spart Antibiose

Akute und rezidivierende Otitis media

HNO Nachrichten, Springer Medizin Workshop, Oktober 2013

Die akute Mittelohrentzündung (AOM) ist bei Kindern bis zum sechsten Lebensjahr einer der häufigsten Anlässe für die Verordnung eines Antibiotikums. Meist jedoch unnötig, denn die Mehrzahl der AOM wird durch Viren verursacht, gegen die Antibiotika nicht wirken. Bei unkomplizierter AOM empfahlen die meisten Experten auf einem Workshop zur Behandlung und Prävention der akuten und rezidivierenden AOM deshalb einen naturheilkundlichen Therapieansatz, bei dem die Strategie des „Watchful waiting“ durch ein Medikament auf pflanzlicher Basis unterstützt wird. Damit lassen sich einer Untersuchung zufolge in 67 % der Fälle Antibiotika einsparen. Nun soll geklärt werden, ob das Präparat bei rezidivierenden AOM prophylaktisch wirkt, ein Effekt, der in der täglichen Praxis häufig beschrieben wird.

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Naturheilkundliche Therapie der akuten Otitis media

T.P.U. Wustrow – HNO-Gemeinschaftspraxis, München HNO Sonderdruck, August 2005

Die große Mehrzahl der Fälle unkomplizierter Otitis media acuta bei Kindern kann a priori mit der Kombination aus dem naturheilkundlichen Arzneimittel Otovowen und ggf. Analgetika, Sekretolytika und abschwellenden Nasentropfen erfolgreich behandelt werden. Mit der Verordnung von Otovowen kann der Arzt ein hinsichtlich der Antibiotikagabe abwartendes Vorgehen unterstützen und auch das häufig von den Eltern geäußerte Bedürfnis nach einer „kausalen“ Therapie befriedigen. Die Indikationsstellung der Antibiotikatherapie sollte Komplikationen vorbehalten bleiben, und forensische Überlegungen sollten dabei eine geringere Rolle spielen

Alternative versus conventional treatment strategy in uncomplicated acute otitis media in children

T.P.U. Wustrow for the Otovowen Study Group International Journal of clinical pharmacology and therpeutics, Februar 2004

Alternative versus conventional treatment strategy in uncomplicated acute otitis media in children: a prospective, open, controlled parallel-group comparison

ENT Associates, Munich, Germany

Frau Kolbeck

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