Otovowen
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Weber-Weber biologische Arzneimittel
Kind, blondes Mädchen spielt Arzt mit Stetoskop bei Behandlung Mittelohrentzündung: Mittelohrentzündung selbst behandeln, was macht der Arzt?

Behandlung Mittelohrentzündung

Eine Mittelohrentzündung ist meist eine akute schmerzhafte Erkrankung, die aufgrund der anatomischen Verhältnisse vor allem bei Kindern vorkommt. Auch wenn die Symptome heftig sein können, heilt eine Mittelohrentzündung in der Regel innerhalb einer Woche ohne Komplikationen aus. Trotzdem ist ein seriöser Umgang mit dieser Krankheit wichtig, denn in sehr seltenen Fällen kann sie schwerwiegende und nachhaltige Folgen haben (z.B. Hörminderung, Mastoiditis). Ein Gang zum Arzt ist bei Ohrenschmerzen angesagt. Denn nur der Arzt kann mit seinem Otoskop tief ins Ohr schauen und die richtige Diagnose stellen. Untersuchungen zufolge sind Mittelohrentzündungen in bis zu 93 % der Fälle von Viren verursacht. Daher ist es oft sinnvoll, unter ärztlicher Beobachtung ein bis zwei Tage ohne eine antibiotische Behandlung abzuwarten. In dieser Zeit werden die Ohrenschmerzen mit Schmerzmitteln gelindert, die Belüftung des Mittelohres mit Nasensprays verbessert und die Heilung durch oral einzunehmende homöopathische Arzneimittel gefördert. Auch bewährte Hausmittel wie Wärme können die Symptome lindern.

Mittelohrentzündung selbst behandeln

Eine Mittelohrentzündung kann nur ein Arzt mit seinen diagnostischen Möglichkeiten feststellen. Parallel zu der leitlinienkonformen ärztlichen Behandlungsstrategie „Wait and See” können Sie die Schmerzen effektiv lindern und die Heilung aktiv unterstützen. Häufige Symptome einer Mittelohrentzündung sind heftige Ohrenschmerzen und Schwellung der Ohrtrompete. An diesen Punkten kann angesetzt werden, um die Beschwerden zu lindern. Gegen die Schmerzen helfen Schmerzmittel. Präparate mit 2-(4-Isobutylphenyl) Propionsäure (Ibuprofen) haben zusätzlich eine abschwellende Wirkung. Da das Mittelohr über die Eustachische Röhre mit der Nase verbunden ist, kann man das Mittelohr durch die Nase belüften mit Nasensprays, Inhalationen (Wasserdampf, Kamille) und Nasenspülungen. Das Immunsystem wird durch eine gesunde Ernährung unterstützt (frisches Obst und Gemüse). Auch ausreichend zu trinken ist wichtig. Maßnahmen zur Stärkung des Immunsystems, wie Sport, Wechselbäder und Sauna können in der beschwerdefreien Zeit eingesetzt werden und haben, insbesondere bei Regelmäßigkeit, eine prophylaktische Wirkung.

Behandlung der Mittelohrentzündung, was macht der Arzt?

Vor der Behandlung der Mittelohrentzündung ist eine Diagnose nötig. Diese erstellt der Arzt. Er untersucht den Kranken, inspiziert das Ohr und das Trommelfell (Ohrspiegelung oder Ohrmikroskop) und erfragt den bisherigen Krankheitsverlauf, aber auch die Vorgeschichte des Patienten. Je nach Befund leitet er eine zum Stadium und Verlauf der Entzündung passende Therapie ein. Bei einer unkomplizierten Mittelohrentzündung wird offiziell die Strategie „Wait and See“ empfohlen, d.h. unter sorgfältiger Kontrolle des Arztes wird mit der Gabe von Antibiotika abgewartet. Überwiegend kommt es nach wenigen Tagen zur einer deutlichen Besserung des Befindens. Parallel zu dieser Vorgehensweise empfiehlt der Arzt in den ersten Tagen Schmerzmittel, abschwellende Mittel oder naturheilkundliche Arzneimittel, wie z.B. Otovowen, um die Beschwerden zu behandeln und den Heilungsprozess zu unterstützen. Tritt keine Besserung ein, kann eine antibiotische Therapie erforderlich sein.